Besser Radfahren in GiGu – macht mit!

Das Fahrrad spielt eine wichtige Rolle bei der Verkehrswende. Die meisten Menschen können Rad fahren und die Bedingungen in der Mainspitze dafür sind gut: keine Steigungen, kurze Wege im Alltag und auch im ADFC-Fahrradklimatest erhält unsere Stadt vergleichsweise gute Noten. Dennoch:

Es gibt noch viel zu tun!

Wir setzen uns für die ständige Verbesserung des Radfahrverkehrs ein, denn es gibt noch immer zu viele Gefahrenstellen, unübersichtliche Ecken und jede Menge gute Ideen, wie Radfahren in der Mainspitze für noch mehr Menschen noch besser werden kann.

Schickt uns Eure Ideen und wir schauen gemeinsam, was wir erreichen können.

Hier findet Ihr bereits Vorschläge und ein Konzept für Fahrradstraßen in Ginsheim und Gustavsburg.


 

  • Ginsheim: Friedrich-Ebert-Platz
  • Ginsheim: Altrheinufer
  • Ginsheim: Friedrich-Ebert-Platz
  • Ginsheim: Verbindung Frankfurter Straße / St.-Florian-Straße
  • Gustavsburg: Im Weiherfeld
  • Gustavsburg: Landdammstraße
  • Gustavsburg: Bleiauweg

Kommunalpolitischen Handlungsbedarf sehen die Grünen in Ginsheim-Gustavsburg beim Thema Lichtverschmutzung: „Zu viel und zu grelle nächtliche Beleuchtung schadet erwiesenermaßen Menschen, Tieren und Pflanzen und verschwendet außerdem Energie“, sagt Stadtverordnete Heike Pockrandt. „Eine kluge Lichtplanung kann das minimieren, ohne dass die Sicherheit darunter leidet. In unserer Stadt gibt es da manches, was gut gemacht wird, aber auch einiges, was sich verbessern lässt.“

Weiterlesen zur Situation in GiGu und den Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf Tiere:

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Grüne vor Ort am 19.1.22 am Bahnhof Gustavsburg

Eine direkte Busverbindung von Ginsheim ins Gustavsburger Gewerbegebiet muss nach Ansicht der Grünen das nächste Ziel bei der Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs in Ginsheim-Gustavsburg sein. Dies ist das Fazit eines Informationsgesprächs mit Ralf Keipinger von der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft des Kreises (LNVG). „Mit der Verlängerung der Linie 54 werden die Gustavsburgerinnen und Gustavsburger von April an mit dem Bus zum Einkauf oder zur Arbeit im Gewerbegebiet fahren können“, erläuterte die Fraktionsvorsitzende Christina Gohl. „Das wünschen sich sicher auch viele Menschen in Ginsheim. Eine Verlängerung der von Groß-Gerau kommenden Linie 23 ins Gewerbegebiet könnte sich dafür anbieten.“

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Im neuen Jahr stehen für Ginsheim-Gustavsburg wichtige Entscheidungen an: Das Betreuungsangebot der Kitas muss dringend ausgedehnt werden, die Nachfolge des alten Gustavsburger Bürgerhauses ist zu klären, die Neugestaltung des Ginsheimer Altrheinufers einzuleiten, eine systematische Radverkehrsplanung aufzunehmen und vieles mehr. Wir Grüne werden bei allen Themen ihren konstruktiven Kurs weiterverfolgen und für unsere Ideen Mehrheiten suchen. Dem künftigen Bürgermeister werden wir so offen und fair begegnen wie seinem Vorgänger. 

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Als großen Erfolg werten die Ginsheim-Gustavsburger Grünen den Ausgang der ersten Runde der Bürgermeisterwahl am Sonntag: „Das Ergebnis ist auf jeden Fall eine Bestätigung unserer Arbeit, auch wenn ich nicht in die Stichwahl gekommen bin“, sagte die Fraktionsvorsitzende Christina Gohl am Montag. „16,1 Prozent sind ein klarer Auftrag, uns weiter für eine nachhaltige Stadtpolitik zu engagieren. Dafür danke ich allen Wählerinnen und Wählern, die mir ihr Vertrauen gegeben haben. Ich habe im Wahlkampf viel Zuspruch zu meinen Ideen empfangen und viele Anregungen der Bürgerinnen und Bürger bekommen. All das werden wir in den kommenden Jahren im Stadtparlament weiterverfolgen. Meinen beiden Mitbewerbern danke ich für einen fairen Wahlkampf und gratuliere ihnen zu ihrem Abschneiden. Dem künftigen Bürgermeister sichern wir Grüne zu, dass wir unseren konstruktiven Kurs im Stadtparlament fortsetzen.“

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Die Idee einer Bürger-Energiegenossenschaft für GiGu gewinnt Konturen: Auf Einladung der grünen Bürgermeisterkandidatin Christina Gohl konnten sich Bürger:innen am Dienstagabend online informieren, wie sie mit gemeinsamen Engagement ihre Stromversorgung selbst in die Hand nehmen und klimafreundlich gestalten können. Philipp Veit von der schon seit 2010 bestehenden Mainzer UrStrom-Genossenschaft erläuterte die Details und die Arbeitsweise eines Modells, das seit einigen Jahren einen steilen Aufschwung erlebt.

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